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10.11.2016

Das ep-Lebenshilfe-Netzwerk: Gemeinschaft verbindet

 

Im ep-Lebenshilfe-Netzwerk unterstützt die Ingenieurgesellschaft engineering people die Lebenshilfe Donau-Iller einerseits durch Sachspenden – gemeinsame Aktionen, Ausflüge und Konzertbesuche ergänzen das Programm, in das man etwa 20.000 Euro pro Jahr investiert. Als Höhepunkt gilt der Start des ep-Lebenshilfe-Teams beim Einstein-Marathon: mit Profitraining zwei Wochen zuvor und einer gemeinsamen Party auf dem Münsterplatz. Auch in diesem Jahr waren über 150 Menschen von der Lebenshilfe am Start. Bildungsbegleiterin Angelika Zodel von den Donau-Iller-Werkstätten, Neu-Ulm, organisiert den Einstein-Marathon vonseiten der Lebenshilfe. Anlässlich des gelungenen Events besuchte sie Ende Oktober mit Beschäftigten der Werkstätte ep Geschäftsführer Winfried Keppler. „Wir möchten uns einfach bedanken“, so Angelika Zodel. „Die Vorfreude der Menschen in unseren Einrichtungen auf den Einstein-Marathon ist in jedem Jahr riesig. Das gemeinsame Training, die T-Shirts und dann der große Tag, an dem wir, bejubelt von den Zuschauern am Straßenrand, durch die Stadt laufen – das ist schon etwas ganz Besonderes!“

Das empfinden auch die ep’ler so, die mit ‚ihren‘ Leuten der Lebenshilfe laufen. Einige sind bei allen Treffen dabei, man kennt sich daher gut. Genau das ist auch das Ziel im ep-Lebenshilfe-Netzwerk. „Denn“, so Winfried Keppler, „direkte Kontakte von Menschen ohne und Menschen mit Behinderung sind häufig von Berührungsängsten geprägt. Wenn man sich aber traut, erlebt man, wie gut das Miteinander klappen kann!“ Dass die Initiative Kreise zieht, war in diesem Sommer am ep Standort Nürnberg zu erleben: Dort gab’s eine Segeltour auf dem Rothsee mit Kindern der Lebenshilfe – inklusive Kennenlern-Frühstück vorher und gemütlichem Grillen zum Ausklang

 
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